Warum Frühchen-Eltern…..

Als ich schwanger wurde war ich der glücklichste Mensch auf diesem Planeten. Leni war ein absolutes Wunschkind. Jedoch war meine Schwangerschaft von Beginn an alles andere als, naja schön… Meine gesamte Schwangerschaft, außer ein paar vereinzelte Wochen, waren überschattet von Arztbesuchen, Krankenhausbesuchen und und und…. ständig war irgendwas nicht in Ordnung. Diese Zeit war für uns alle sehr belastend…

Ich beneide heute noch jede Frau die eine schöne und unkomplizierte Schwangerschaft erleben durfte, denn die ständigen Sorgen um dein ungeborenes Kind können einen um den Verstand bringen. Jeder Gang auf die Toilette war mit einer großen Angst verbunden…Sowas kann an die Substanz gehen.
Jedoch bin ich immer positiv geblieben und hab bis zum Schluss gehofft, dass alles gut gehen wird, jedoch hat meine Schwangerschaft dann sehr schnell in der 29 Schwangerschaftswoche ihr Ende gefunden. Plötzlich meinte Leni, es gefällt ihr nicht mehr so bei mir, sie will lieber die Welt erkunden.im Nachhinein betrachtet war dies ziemlich schlau, weil sie in meinem Bauch nicht mehr sicher war….Leider…….
Aber sie wusste scheinbar damals wie heute schon immer was zu tun ist. Wenn es mal eng wird, einfach einen Radau schlagen und alles wird gut …..
Als ich im Krankenhaus war und die Ärzte meinten, ich werde heute mein Kind auf die Welt bringen, war ich anfangs gar nicht so geschockt, denn ich dachte, wenn dies das Beste für mein Kind sei, dann ist es eben so, fertig. Jedoch das richtige Ausmaß wurde mir erst Tage später bewusst…

Als ich von der Narkose erwachte, sah ich mein Kind das erste Mal am Handy. Naja, meine Vorstellung war natürlich eine ganz andere. Ich hatte mir immer eine natürliche Entbindung gewünscht und ich hab mir immer vorgestellt, wie es wohl sein wird, wenn ich meine Tochter das erste Mal im Arm halte und mein Mann daneben steht und uns einfach nur festhält…Wie wir vor Freuden weinen und wir einfach nur glücklich sind. Die Realität sah etwas anders aus…. Ich hatte so ein tolles Team die es mir 2 Stunden nach der Geburt ermöglichten, Leni kurz zu sehen, bevor ich ins Zimmer gebracht wurde…Da lag sie meine kleine Kämpferin mit ihrer roten Haube und all den Schläuchen… Sie war klein aber gar nicht so klein wie ich es mir vorgestellt hab. Ich war in dem Moment so dankbar und unheimlich stolz. Leni war gerade mal 38 cm lang und 1150 Gramm schwer…..

An diesem Tag begann unsere gemeinsame Reise…..
Wir haben Höhen und Tiefen durchlebt, viel gelacht und geweint. Einmal hatten wir gute Tage, einmal schlechte Tage. Nach 3 Monaten Krankenhausluft durften wir dann endlich nach Hause und unser wahres Leben konnte beginnen….

Rückwirkend betrachtet sage ich heute, war alles halb so schlimm, aber dieses Gefühl der Machtlosigkeit werde ich nie vergessen. Das ungute Gefühl vorm morgendlichen Telefonat mit der Nachtschwester werde ich wohl auch nie vergessen sowie die Angst, die in mir schlummerte, wenn ich täglich in ihr Krankenzimmer kam. Den Schmerz den ich empfand, weil plötzlich mein Baby nicht mehr bei mir war, den kann ich gar nicht beschreiben. Ich war leer und hatte keine Freude mehr in meinem Wesen, jedoch wäre ich ja nicht ich, wenn ich mich nicht wieder aufgerafft hätte. Nach der Selbstmitleidsphase begann ich mich voll und ganz auf das Wesentliche zu konzentrieren und dies war Leni. Sie war und ist eine Kämpferin mit einem Löwen-Herzen und ich die Löwen-Mama und dazu unser Löwen-Papa, was hätte da schieflaufen können…
Heute fast 2 1/2 Jahre danach, hat sich unsere Maus soo toll entwickelt. Vom Frühchen keine Spur mehr. Sie ist ein großartiges, herzliches, kluges, liebevolles, witziges und gesundes Mädchen mit dem Herz am rechten Fleck. Wir hatten vor kurzem Frühchen Nachsorge und die Ärzte waren so zufrieden. Ich kann jetzt damit abschließen und sehe dies alles als eine Art Bestimmung. Wir waren dafür bestimmt, dies zu erleben und konnten trotz allem viel Positives mitnehmen, so komisch sich das auch anhört. Leni hatte lange Zeit einen tollen Bettnachbarn. Die beiden haben gegenseitig auf sich aufgepasst und mit der Mama bin ich heute noch Kontakt. Ich war noch nie eine Person, die aufgibt, im Gegenteil, ich werde nur noch stärker. Lerne daraus und versuche das Beste daraus zu machen. Jedoch, der Stärkste bei uns ist jedoch mein Mann, denn ohne ihn wäre ich nicht die Frau die ich heute bin …..
An alle Frühchen Eltern da draußen, lasst euren Gefühlen freien Lauf. Wut, Trauer, Verzweiflung, alles darf man durchleben, wichtig ist nur, verliert nie die Hoffnung und glaubt an eure Kämpfer, sie sind stärker als wir es nur erahnen können…
Alles liebe eure Sabrina
PS: Warum ich diesen, für mich sehr persönlichen, Blog verfasste: Um Eltern Mut zu machen, welche dasselbe erleben oder erlebt haben. Es wird alles gut, wenn man nur fest daran glaubt.


Diese Frage hab ich mir sehr, sehr oft gestellt.
Aber jetzt mal von Anfang an… Bevor Leni auf die Welt gekommen ist, habe ich mich mit dem Thema Frühchen oder Frühgeburt klarerweise nicht auseinandergesetzt. Natürlich hab ich hier und da mal was darüber gelesen oder im TV einen Beitrag darüber gesehen, aber mehr auch nicht. Ich dachte mir nur immer, wie leid mir die kleinen Zwerge tun und was die Eltern mitmachen müssen. Aber dass uns sowas selber jemals passieren würde, damit hab ich nicht gerechnet.

Ein Ablaufdatum, dass mich stolz macht…….

Diese lange Haltbarkeit kann nur durch den Einsatz von synthetischen Konservierungsmitteln zustande kommen. Aber brauche ich zwingend so eine lange Gewährleistung, wenn ich mich im Normalfall ja täglich wasche und pflege?! Nein, also ich bestimmt nicht, weil ich mein Duschgel bestimmt noch nie ein Jahr in Gebrauch gehabt habe, da war es ja vorher schon zehn Mal leer…Bei herkömmlichen Pflegeprodukten wird eben oft künstlich konserviert. Im Klartext, es kommen wie vorher erwähnt, synthetische Konservierungsmittel zum Einsatz, damit die Produkte vor mikrobieller Verunreinigung geschützt sind und somit keine unerwünschten Keime entstehen können. Auf den ersten Blick könnte man meinen „toll“, doch man kann denselben Erfolg erzielen, wenn man auf natürliche Weise konserviert. Die natürliche Konservierung hat viele Vorteile: 1. Ich tue meiner Gesundheit einen Gefallen, denn synthetische Konservierungsmittel stehen oft im Verdacht, hormonell zu wirken und können Allergien hervorrufen. 2. die Umwelt dankt es uns. 3. die Produkte sind frischer, da öfters produziert wird. Bei einer natürlichen Konservierung werden die Pflanzenstoffe nicht zerstört und somit profitiere ich von einer 100% rein pflanzlichen Wirkung. Oft werden eben bei der herkömmlichen Konservierung genau diese Pflanzenwirkstoffe zerstört (das macht die Chemie der synthetischen Stoffe) und es werden wieder künstliche Inhaltsstoffe hinzugefügt um eine optimale Wirkung zu erzielen. Viele Hersteller sind ja fast gezwungen künstlich zu konservieren, weil die EU Kosmetikverordnung ihnen sehr viel vorschreibt, um überhaupt im Handel verkaufen zu können und dürfen. Daher kann man eben die Produkte von Ringana nicht im Handel erwerben, weil wir eben wirklich zu frisch für den Handel sind. Wir produzieren mehrere Male im Monat. Herkömmliche Produkte werden meist nur einmal im Jahr hergestellt, das heißt, die Handcreme könnte schon über ein Jahr in der Tube sein, wenn ich sie daheim öffne, denn die Lagerungszeit muss ja mit einberechnet werden. Wenn man darüber nachdenkt, ist das schon ein bisschen ekelig oder? Aber dasselbe gilt ja auch oft für Getränke und Lebensmittel. Es ist schon ein Wahnsinn, wenn man vieles näher betrachtet. Die Industrie drückt uns eigentlich schon viel aufs Auge…. Es gibt viele Möglichkeiten natürlich zu konservieren. Ringana konserviert natürlich in dem Antioxidantien eingesetzt werden um die Stabilität der Öle gewährleisten zu können. Ein wichtiger Punkt ist auch ein sauberer, keimfreier Herstellungsprozess. Einen weiteren wichtigen Anteil hat auch die Verpackung, die die erste Barriere des Produktes nach außen darstellt. Wichtig ist auch die Formulierung des pH-Wertes, denn Bakterien und Pilze benötigen einen bestimmten pH-Wert um überhaupt wachsen und sich ausbreiten zu können. Daher sind die Produkte so konzipiert, dass der pH-Wert der Produkte eben genau auf den pH-Wert der Haut abgestimmt ist. Je niedriger der pH-Wert, umso schlechter können schadhafte Keime wachsen. Ein Nachteil ist - so könnte man meinen - natürlich die dadurch kürzere Haltbarkeit, das will ich nicht bestreiten. Aber genau dieser Nachteil ist mein Vorteil, denn ich profitiere von frische. Die Produkte sind ein halbes Jahr ungeöffnet haltbar. Nach dem Öffnen ca. 3 Monate Mindesthaltbarkeit, meine Gesichtscreme hab ich teilweise vier Monate offen, da ich so lange auskomme…und sie ist noch immer völlig in Ordnung. Im Großen und Ganzen will ich damit nur sagen, man darf nicht immer alles einfach so hinnehmen. Jeder darf auch ruhig mal gewisse Dinge hinterfragen und nach alternativen Lösungen suchen. Mit meinem Beitrag wollte ich euch nur mal einen Einblick zum Thema Konservierung verschaffen. Nicht immer ist alles gut was ewig hält, das wurde uns nur immer so eingetrichtert. Auch ich hab Wimperntusche daheim, die künstlich konserviert ist oder trinke mal einen Saft, der bestimmt nicht frisch ist. Ich versuche aber so viel umzustellen und erreichen zu können wie möglich, denn es kommt auf die vielen kleinen Dinge an, die oft großes bewirken. Ich will mit meinen Blogs nie jemandem zu nahe treten oder Leute belehren und ihnen sagen wie sie zu leben haben, aber ich spreche einfach gerne Themen an, die mich selbst interessieren und stelle mir vor, es gibt bestimmt viele Menschen da draußen, die für neues offen sind. Mein Ziel ist es, ganz viele grüne Fußabdrücke zu hinterlassen und ganz viele Bäder grün zu machen. Menschen zu helfen und neue Weg zu gehen. Ich sag immer, allein ein Stück Seife in jedem Badezimmer wäre schon ein riesen großer Erfolg. Alles Liebe und bis bald eure Sabrina

Hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, welche Inhaltsstoffe sich in deinen Pflegeprodukten so verstecken? Oder hast du dir schon mal überlegt, warum dein Duschgel teilweise 30 Monate haltbar ist?!

Ab in die Tonne oder besser nicht !?

Solche Zahlen sollten uns nicht egal sein. Woran das liegt? Weil zB viel zu oft auf das Mindesthaltbarkeitsdatum geachtet wird. Nehmen wir ein Joghurt her. Oft landet es schon im Müll, wenn es gerade mal ein paar Tage das MHD überschritten hat. Ein Wahnsinn für mich. Man braucht doch einfach nur den Geruchssinn und Geschmackssinn aktivieren und ein bisschen auf sich selbst vertrauen, dann merkt man doch ganz schnell, dass viele Lebensmittel auch noch nach Ablauf des MHD genießbar sind. Es heißt ja auch nur "mindestens haltbar bis" und nicht werft mich sofort weg, weil Lebensgefahr droht. Es fängt ja schon beim Einkaufen an. Die Einkaufstaschen werden gefüllt bis an den Rand, aber kann ich das alles auch wirklich essen was ich da so einkaufe? Ich für meinen Teil hab mir früher auch wenig Gedanken darüber gemacht ob gewisse Lebensmittel noch genießbar sind, wenn sie abgelaufen waren. Sie wurden einfach entsorgt, weil mir könnte ja übel werden wenn ich dies oder jenes noch esse. Und wenn zu viel gekocht wurde, dann konnte es schon mal passieren, dass der Rest ebenfalls in der Tonne landete. Ich war kein Extremfall, denn mir wurde sehr wohl von meinen Eltern beigebracht das Lebensmittel kostbar sind, aber dennoch hab ich mir dieses Thema zu wenig zu Herzen genommen. Ein Ereignis hat mich dann zum Umdenken gebracht. Ich und mein Mann waren in der Türkei auf Urlaub und am Tisch beim Abendessen saß eine Familie mit zwei Kindern und ich konnte folgendes beobachten: Die Kinder gingen ans Büfett und holten sich einen Teller nach dem anderen mit köstlichen Speisen, aber die Teller wurden nicht leer gegessen. Nein die Kinder probierten ein wenig und der Rest wurde bei Seite gestellt und auf gings, das nächste Teller musste her .Die Eltern saßen daneben und sagten kein Wort. Kein einziges Wort, nichts. Eigentlich denkt man sich, sie würden ihre Kinde belehren und ihnen erklären, dass man so etwas nicht darf und das sowas Verschwendung ist. Zu meiner Entsetzung ließen sie die vollen Teller vom Personal abservieren als wäre sowas das Normalste auf Erden…Ja echt jetzt…Von dem Tag an hab ich mir geschworen so ein Verhalten nie mehr zu tolerieren und änderte auch mein Verhalten bezüglich dem Umgang mit Lebensmitteln. Natürlich passiert es mir hier und da noch, dass wir etwas entsorgen müssen, aber zum Glück hält sich alles in Grenzen. Wir sollten uns alle mal an der Nase nehmen und uns fragen, wie wir mit Lebensmittel umgehen und ob unser Konsumverhalten wirklich noch vernünftig ist. Hier ein paar Tipps um Lebensmittel nicht unnötig zu verschwenden: 1:Ich kaufe nur Lebensmittel ein die ich auch wirklich mag. Will ich neues ausprobieren reicht auch ein Stück, um zu testen, ob es mir tatsächlich schmeckt. 2: Restlverwertung!! Man kann auch aus zusammengewürfelten Lebensmittel tolle Gerichte zaubern. 3: Im Restaurant bestelle ich nur so große Portionen die ich auch essen kann. Was hilft mir eine XL Portion, wenn ich vorher schon weiß, es geht wieder einiges retour. Oder ich lasse den Rest einpacken und genieße die Speise am nächsten Tag. Womit wir bei Tipp 4 wären. 4:Habe ich mal zu viel gekocht, dann kann es locker am nächsten oder übernächsten Tag je nach dem was ich gezaubert hab auch noch gegessen werden. Ab in den Kühlschrank und alles ist gut. Oder ich mache einfach meinen Nachbarn eine Freude ☺. 5:Ich spreche Personen aus der Familie oder im Freundeskreis, von denen ich weiß sie verschwenden Lebensmittel im Überfluss, mal gezielt an. Natürlich nett und ohne Vorwürfe. 6:Ich lerne meinem Kind von klein an, dass Lebensmittel kostbar sind und nicht verschwendet werden sollen, denn unsere Kinder sind die nächste Generation und leben oft nach dem, was wir ihnen vorleben ♥ 7: Lebensmittel richtig lagern. Informiert euch wie gewisse Lebensmittel am besten frisch bleiben. Ich wollte euch mit meinem Beitrag nur ein bisschen aufmerksam machen was teilweise so abgeht. Vielleicht können wir alle gemeinsam ja ein bisschen was verändern. Nein, ich bin mir sicher, wir können es. Alles Liebe eure Sabrina

Immer mehr erschreckt es mich in welcher „Wegwerf-Gesellschaft“ wir leben. Es landen jährlich allein in der Europäischen Union pro Person durchschnittlich 179 Kilogramm Lebensmittel in der Mülltonne. Das macht insgesamt zirka 89 Millionen Tonnen Abfall pro Jahr. Was heißt das Weltweit? Tja, ca 1,3 Milliarden Tonnen an Nahrungsmittel. Wahnsinn oder? Denn gleichzeitig hungern ca. 815 Millionen Menschen.

Was tun, wenn die Karenz vorbei ist?!

Die Tage, Wochen und Monate vergingen und auf von Eins auf Zwei ist meine Karenzzeit nun vorbei. Komisches Gefühl irgendwie, denn mein Baby ist kein Baby mehr und auf einmal muss man sich Gedanken über Kinderbetreuung machen, bleibt Leni wohl usw. Alles Gedanken, die einem schon etwas Angst machen können, denn nicht jeder hat immer einen Babysitter und muss daher einen Platz in der Kinderkrippe oder bei einer Tagesmutter organisieren. Alles natürlich mit Kosten verbunden. Dann taucht die Frage auf, will ich in meinen alten Beruf zurück oder wage ich etwas Neues? Kann ich eigentlich auch was anderes oder muss ich in meinen alten Trott zurückkehren? Alles Fragen und keinerlei Antworten. Geht bestimmt vielen so. Oft ist es so, dass man sich in der Karenzzeit findet und man auf einmal ganz was anderes will, weil man sich einfach weiterentwickelt hat. Man ändert seine Meinung und die Einstellung zum Leben. Mir ist in der Karenzzeit klar geworden, was ich will und was ich bestimmt nicht mehr will. Hab Entscheidungen getroffen und etwas Neues gewagt. Bin alten Ballast losgeworden, den ich immer verdrängt habe. Hab Dinge getan, mit denen keiner gerechnet hätte, weil ich ja eh immer auf Nummer sicher gegangen bin…. Heute stehe ich da mit neuen Zielen, Visionen und bin einfach nur stolz auf mich und meinen Mut….Ja es gehört immer ein wenig Mut dazu, wenn man Veränderungen im Leben vornimmt, weil man eben aus seiner Komfortzone raus geht und oft nicht sicher weiß, was auf einen zukommt. Ich sag immer nur, mit einer positiven Einstellung und Ehrgeiz, sowie Disziplin, kann man alles schaffen, man muss es nur zu 100 Prozent wollen und bereit sein, auch etwas dafür zu tun, denn vom Reden allein wird es nichts werden. Hab auch ich erst lernen müssen. Natürlich habe ich Selbstzweifel gehabt, aber heuet sehe ich einiges klarer. Immer nur jammern und nichts an seiner Situation zu ändern ist leider oft ein großes Leiden der Menschheit. Daher habt Mut neues zu wagen, erlaubt euch zu träumen und träumt auch groß…. Setzt euch Ziele und wagt eine Veränderung, wenn es euch danach ist. Hört auf, eure Wünsche immer hinten anzustellen, traut euch ruhig mal euch an erste Stelle zu setzen. Es ist nicht egoistisch oder sonst was, man darf seine Träume leben und das ist auch gut so. Ich für meinen Teil will einfach mehr Zeit haben für die schönen Dinge im Leben, will mir frei einteilen wann und wieviel ich arbeite und will einfach gesund und fit alt werden. Ich möchte keine 40 Stunden Woche mehr absolvieren und nur das Wochenende haben um Ausflüge zu machen. Jeder hat eine andere Vorstellung vom Leben und das ist auch gut so. Ich für meinen Teil, komme meinen Zielen und Träumen immer näher und bin dankbar für alles was ich schon erreicht hab und freue mich auf alles was noch kommt…. Wir können alles schaffen was wir uns wünschen und erträumen. Keiner hat uns vorzuschreiben was wir zu tun haben und keiner hat das Recht uns zu sagen: „Du kannst dies nicht oder das nicht.“ Macht euer Ding, seid mutig und einfach mal auch ein kleines bisschen verrückt…. Bis bald eure Sabrina

Bevor ich mit Leni schwanger war bin ich eigentlich immer gerne arbeiten gegangen. Mein Job hat mir Spaß gemacht, da ich schon immer gerne mit Menschen gearbeitet habe. Menschen zu helfen hat mich einfach jeden Tag sehr glücklich gemacht, auch wenn es nicht immer leicht war. Die Ängste nehmen, nette Gespräche führen oder einem die Hand reichen, wenn es nötig war, stand auf der Tagesordnung und ich tat es mit Leib und Seele. Dies hat mich auch über die spärliche Entlohnung hinwegsehen lassen. Als ich aber schwanger wurde hab ich mich dann aber doch sehr auf die Karenz gefreut, einfach den Tagesablauf so gut es ging selbst zu bestimmen und nicht auf den nächsten Urlaub warten zu müssen war schon echt toll. Wobei, am Anfang hab ich ja gemeint, ich geh bald wieder arbeiten, so ein, zwei Tage in der Woche, genau!!!!! Hab ich dann nicht getan, weil ich eben mal echt gern zu Hause war und die Zeit sehr genossen habe.

Nicht in Shape?

Man bekommt den A…. einfach nicht mehr hoch und würde am liebsten in Selbstmitleid ertrinken. Toll oder? Und dann kommt vielleicht noch eine Bekannte daher die dich länger nicht gesehen hat und versucht dir charmant zu vermitteln, dass du ein Wenig zugelegt hast, oder dein Tennispartner, mit dem du eigentlich immer auf Augenhöhe gespielt hast, schlägt dich zum vierten Mal in Serie und meint dann, du bist echt schlecht drauf derzeit…..yeah baut einen total auf oder?! Das Thema nicht in Shape zu sein kenne ich nur zu gut. Nach der Schwangerschaft fand ich nicht gleich wieder in meine alte Form beim Laufen zurück. Die Ausdauer hatte ich zwar bald wieder, aber ich war einfach so weit von meiner alten Form entfernt, mit dem hatte ich einfach nicht gerechnet. Geärgert hab ich mich und nicht verstanden warum es einfach schwerer ging als früher, aber dann ist mir klar geworden, mir ist es gar nicht mehr so wichtig, ob ich schnell oder langsam laufe, weil ich mit Kind einfach froh war, überhaupt regelmäßig Sport machen zu können, denn Kind, Haus, Ehe, Freunde, Familie und Sport ist oft nicht immer leicht unter einen Hut zu bringen… So und dann kamen noch die tollen Wohlfühlkilos die ich nach der Schwangerschaft noch hatte. Nur so wohl haben mir die nicht getan. Also meinem Kopf haben die Kilos nicht gut getan, weil hätte ich die Zahlen auf der Waage nicht gesehen, wären die paar Kilos vl auch nicht ganz so schlimm für mich gewesen, das weiß ich auch nicht so genau. Auf jeden Fall hab ich mir das ganze anders vorgestellt. Ich dachte toll, in der Karenz hab ich ja Zeit für viel Sport und da werde ich bald wieder so aussehen wie früher und ich werde mich sooo gesund ernähren, weil ich koche ja immer frisch denn ich habe ja Zeit und und und und…. Naja die Kleine hat fast immer frisches und selbst gemachtes Essen bekommen, aber ich war oft froh auf die Schnelle irgendwas zu essen, denn mit gemütlich Kochen und dann in Ruhe zu essen davon war ich weit entfernt. So vergingen die Monate und ich war in der Realität angekommen. Irgendwann hab ich aber verstanden, dass meine Fitness und mein Figur für mich nicht mehr so wichtig waren. Ich hab lieber die Zeit mit meiner Tochter verbracht und hab mich hingelegt wenn ich konnte, denn ich hatte ja was das Schlafen anbelangt, noch jede Menge aufzuholen. Irgendwann hat sich aber alles wieder eingependelt und ich konnte wieder mehr Zeit für mich in Anspruch nehmen und hab wieder die Liebe zum Sport entdeckt, wenn auch nicht mehr so intensiv wie früher, aber ohne Sport kann und will ich ja auch nicht leben. Jedoch kann ich jetzt alle verstehen, die sagen, ich kann mich nicht überwinden, mich beim Essen einzuhalten und ich will und kann mich nicht aufraffen Sport zu treiben. Früher hatte ich das Verständnis nicht so muss ich mir ehrlich eingestehen, aber früher war ich auch nur für mich allein verantwortlich. Es dreht sich die Welt jetzt eben mehr ums Kind und man stellt sich hinten an, aber man darf sich meiner Meinung nach nie verlieren, also ich wollte das zumindest nie. Jeder hat sein Leben selbst in der Hand und kann es nach Belieben gestalten. Keiner hat das recht über andere zu urteilen. Niemand weiß zum Beispiel warum die eine noch zehn Kilo mehr nach einer Schwangerschaft oben hat, vielleicht hat sie keinen, der auf ihr Kind aufpasst damit sie sporteln gehen kann oder vielleicht geht’s ihr oder ihm gesundheitlich nicht gut und ist deshalb so dünn. Oder vielleicht fühlt man sich einfach wohl so wie man ist und man muss keine Bestleistungen mehr bringen, weil die Prioritäten wo anders liegen. Was ich damit sagen will, leben und leben lassen und sich manchmal den einen oder anderen Kommentar sparen. Ich nehme mich selbst nicht aus. Ich hab in den letzten Jahren gelernt mehr auf mich zu schauen und mir ist fast zu 95% egal geworden was die Leute über mich denken und ich sage es euch, so lebt es sich eindeutig leichter. Sich selbst zu lieben ist so wichtig, doch oft haben wir das irgendwo zwischen dem „ich will es allen recht machen“ und „ich muss so sein wie die Anderen mich wollen“ verloren, nämlich die Liebe zu sich selbst. Nur kurz, weil es gerade ein wenig zum Thema passt und mich ein paar Leute gefragt haben, wie es mir mit dem „D-Eat“ von Ringana geht. Kurze Erklärung: Das „D-Eat“ ist ein vollwertiger Mahlzeitersatz, völlig vegan und reich an natürlichen Nährstoffen. Ich teste es gerade damit ich meinen Kunden meine ehrliche Meinung dazu sagen kann. Also ich trinke es jetzt eine Woche und hab ca. einen Kilo abgenommen, wobei ich es nur einmal am Tag trinke, entweder als Frühstück oder Abendessen. Ich mache dazu auch zwei Mal die Woche Sport und ernähre mich halbwegs gesund. Mein Fazit für die erste Woche: „Der Shake ist für mich empfehlenswert, wenn man so 2-3 Kilos verlieren möchte. Aber eine längere Diät damit wäre für mich eher mühsam, weil ich was zu Beißen brauche und ich nicht drei Monate lang zwei Mal am Tag nur Shakes trinken möchte. Ich finde den Shake auch gut für zwischendurch oder wenn der Tag gerade mal stressig war und man auf die schnelle eine gesunde und vollwertige Mahlzeit braucht. Bitte, das ist meine Meinung und jeder hat eine andere ….. was ich nur jedem empfehle der wirklich starke Probleme mit dem Gewicht hat, sucht euch bitte immer einen Profi, also einen Arzt/Ärztin oder Ernährungsberater/in, weil die Gesundheit immer an erster Stelle steht. Wir sind alle wunderschön und liebenswert egal wie wir aussehen, welchen Beruf wir nachgehen oder welchen Glauben wir haben, nur muss das endlich mal in unsere Köpfe gehen. So genug für heute….und schönen Abend. Alles Liebe und bis bald, eure Sabrina.

Wer kennt das nicht? Jeder von uns hat Phasen in seinem Leben wo man einfach nicht in Form ist. Egal ob in sportlicher Hinsicht, wenn man seine gewohnte Leistung nicht bringen kann oder die Figur ist einfach unförmig geworden.

Hallo meine Lieben

Unsere Tochter ist ein absolutes Wunschkind. Jedoch wussten mein Mann und ich, dass wir nicht die Art von Menschen sind, die schon früh Eltern werden wollten, da wir gerne auf Reisen gingen und unsere Freiheit richtig genossen. Wir waren schon knapp zehn Jahre ein Paar bevor Leni auf die Welt kam und ich fand es gut schon eine Vorgeschichte als Paar zu haben, bevor wir Eltern wurden. Einfach tun zu können was und vor allem wann wir wollten. Mit Kind funktioniert dies nicht mehr ganz so einfach, darüber waren wir uns bewusst. Ich bereue es nicht mit 29, also erst kurz vor meinem 30igsten Geburtstag, Mama geworden zu sein. Ich würde es heute wieder so machen. Ich sage immer, jeder Mensch soll selbst bestimmen ob und wann er Kinder bekommt, denn diese Entscheidung verändert alles und man hat eine große Verantwortung…. Dein Kind wird immer dein Kind sein, egal wie alt dein Baby ist, man wird sich immer sorgen, für den Rest seines Lebens. Man kämpft für sein Kind, man lacht, weint teilt einfach alles für immer…Genau dessen wurde ich mir schon bewusst als sie noch in meinem Bauch war. Ich wusste ich werde alles für sie geben und eine Löwen-Mama sein…… Obwohl meine Schwangerschaft nicht immer nur toll war, hatte ich von der ersten Minute an, als ich wusste dass ich schwanger bin, das Gefühl jetzt schon Mama zu sein. Kennt Ihr das? Als Leni dann da war hat mich die Realität voll erwischt. Mit dem Stillen hat es leider nicht so geklappt wie ich wollte, da wir einen schweren Start hatten. Der extreme Schlafentzug machte mir am meisten zu schaffen. Chaos im Haus und wie ich aussah, davon rede ich erst gar nicht. Unendliche Diskussionen mit meinem Mann wer Recht hat bezüglich wickeln, füttern, schlafen, baden etc. standen an der Tagesordnung. Die Tatsache, dass von jetzt auf gleich alles anders ist, hat mir Anfangs schon sehr zu schaffen gemacht. Ich dachte ich wäre vorbereitet…dem war leider nicht ganz so… Ja natürlich war mir klar, dass unser Leben jetzt anders sein wird, aber wie sehr, wird einem erst später wirklich bewusst. Ich habe oft geweint und war verzweifelt. „Schlafen, ich will einfach nur schlafen…“ dachte ich mir unzählige Male. Wie oft war ich an meine Grenzen gestoßen wird mir heute bewusst. Jetzt kann ich darüber lachen, weil ich weiß, eine Mama hat keine Grenzen. Denn immer, wenn ich gedacht habe, es geht nicht schlimmer, war es dann doch so. Man funktioniert und schafft eigentlich alles, aber man muss sich auch einfach Pausen gönnen und Hilfe annehmen. Seien es die Essenslieferungen der Oma’s, oder der Papa passt mal auf, damit Mama schlafen kann. Ich habe das Glück einen tollen Mann zu haben, der mich von Anfang an unterstützt hat und dem ich zu 100 Prozent vertrauen kann…und eine tolle Familie um mich zu haben, die uns viel abgenommen hat. Alle haben dieses Glück leider nicht und ich habe großen Respekt vor Mamas oder Papas, die auf sich allein gestellt sind. Ich freue mich für all diejenigen, die sagen können, eine Schwangerschaft und das Eltern sein ist immer nur toll und wunderschön, aber ich für meinen Teil gebe offen und ehrlich zu, dass es bei mir nicht immer so war. Ich konnte es schon nicht mehr hören, wenn mir jemand gesagt hat: „mein Kind schläft von Anfang an durch und ich hatte nie irgendwelche Probleme. Oder andere Bemerkungen wie „das kenne ich von meinem Kind nicht, weil mein Kind ist sooooo unkompliziert…“. Ich dachte mir dann immer okeee bei mir ist es anders und ich gebe es auch einfach zu. Es ist nicht immer alles nur toll und ja, man darf auch als Mama oder Papa mal fertig, verzweifelt oder sonst was sein. Und bitte, wenn euch mal zum Weinen ist oder ihr meint es geht nicht mehr, dann ruft eure Freundin an und macht was Schönes oder ihr gönnt euch einen Tag mit eurem Partner. Dann sieht die Welt auch wieder gleich anders aus. Ich für meinen Teil bin nicht nur Mama, sondern immer noch Sabrina, Ehefrau, Freundin und Tochter und das war mir einfach immer sehr wichtig. Leni ist bald Zwei und es läuft … aber natürlich auch nicht jeden Tag ganz Rund…. Bevor Leni auf der Welt war, habe ich mir vieles vorgenommen. Sie muss allein in ihrem Zimmer schlafen oder sie bekommt nur Wasser, Schnuller sowieso nicht, weil der beruhigt nur die Eltern…Heute schläft sie hier und da bei uns im Bett, darf mal einen Saft trinken und ihr Schnulli ist ihr bester Freund. Kennt ihr bestimmt alle. Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass man in die neue Aufgabe hineinwächst und ich möchte kein anderes Leben mehr führen. Eure Sabrina

Heute möchte ich ein Wenig davon erzählen, wie es mir so mit dem Mama werden und Mama sein am Anfang ergangen ist.

Hallo Ihr Lieben

Anfangen möchte ich mit einem Produkt, das mir persönlich, als gelernte zahnärztliche Assistentin, besonders am Herzen liegt. Das Zahnöl von Ringana. Es bietet uns eine tolle Alternative zur herkömmlichen Zahnpasta. Dabei dachte ich mir zu Beginn: „Zähneputzen mit einem Öl? Das wird wohl eher nichts….“. Die Umstellung, dass es nicht schäumt sobald man zu putzen beginnt, war etwas gewöhnungsbedürftig. Aber nach ein paar Tagen hat man sich daran gewöhnt und verspürt nach dem Putzen ein frisches und vor allem sauberes Gefühl. Somit beginnt der Start in den Tag mit einem Produkt, frei von bedenklichen Inhaltsstoffen (zB Fluor). Wobei ich selbst als zahnärztliche Assistentin die Bedenken gegenüber Fluor nicht zur Gänze teile, das muss ich hier schon erwähnen. Unser Zahnöl wirkt entzündungshemmend, bindet Bakterien in der Mundhöhle und vermindert die Plaquebildung. Was mich letztendlich wirklich vom Zahnöl vollends überzeugt hat, ist die Tatsache, dass zwei Bekannte, welche jahrelang unter Zahnfleischblutungen litten, eine deutliche Verbesserung bemerkten und ich das auch in dieser Form bestätigen kann. Jedem kann ich das natürlich nicht versprechen, denn gerade Zahnfleischbluten könnte mehrere Ursachen haben und sollte vom Zahnarzt abgeklärt werden sobald dies dauerhaft der Fall ist. Im schlimmsten Fall kann es durch die Entzündung zum Knochenabbau führen, daher früh genug handeln. Ständiges Zahnfleischbluten ist nicht normal! Für alle Angstpatienten unter euch, nehmt euren Mut zusammen und geht gleich morgen zur Kontrolle. Ich weiß es ist leichter gesagt als getan, aber die Angst gehört überwunden. Ein Sprichtwort besagt ja bekanntlich, dass die Angst die Seele zerstört und diesem Fall die Zähne gleich mit. Das Selbstbewusstsein schwindet, sollte man nicht mehr unbeschwert lächeln können. Sucht euch einen Arzt eures Vertrauens und sprecht euer Problem gleich direkt an. Keiner muss sich dafür schämen Angst zu haben, man findet immer eine Lösung und ohne guter Mundhygiene (bitte täglich die Zahnseide verwenden) und dem halbjährlichem Besuch beim Zahnarzt kann auch das beste Zahnöl bzw. die gewohnte Paste keine Wunder wirken. Wie verwende ich das Öl nun richtig? Einfach vor Gebrauch gut schütteln, einen Teelöffel in den Mund geben und mit der Zunge gut verteilen und durch die Zahnzwischenräume ziehen. Anschließend kann ich die Zähne dann gleich ganz gewohnt putzen und abschließend mit Wasser gut ausspülen. Solltest du auf deine Zahnpaste gar nicht verzichten können, kannst du das Zahnöl auch einfach nur zum Spülen nach dem Zähneputzen verwenden und muss somit nicht auf die tolle Wirkung verzichten. Mein Tipp: Das Zahnöl wirkt auch gut bei Fieberblasen oder Aphten. In diesem Sinne, für alle die Probleme mit dem Zahnfleisch haben oder einfach eine pflanzliche Alternative zur altbekannten Zahnpasta haben wollen, kann ich euch das Zahnöl von Ringana wärmstens empfehlen. Alles Liebe eure Sabrina.

Ich hab leider keine Ahnung wie ein guter Blog aussehen soll, da ich mich noch darin übe. Ich mache es mal auf meine Art und schreibe einfach drauf los als würde mir jemand gegenüber sitzen. Ihr werdet in meinem Blog zu allen möglichen Themen Beiträge finden. Vom täglichen Dasein als Mama, neuen, von mir durchgeführten Produkttest, bis hin zu alltäglichem Krimskrams, der uns oft am meisten belastet oder gerade interessiert.

Interesse geweckt?

Hast du nun Interesse an unseren Produkten? Dann melde dich bei mir über ...

Ringana Frischepartner

Sie befinden sich auf der Seite eines selbstständigen RINGANA Frischepartners. Für den Inhalt dieser Seite ist der Autor selbst und nicht die RINGANA GmbH verantwortlich.

Facebook
Instagram
Kontaktformular